Schwere Vorwürfe gegen Eurostar
Eine Woche nach der Panne im Eurotunnel, bei der ca. 2000 Menschen bis zu 15 Stunden in Eurostar-Zügen fest sassen, gehen jetzt die Schuldzuweisungen in die nächste (heisse) Runde. Zuvor hatte zwar die französisch-britische Regierungskommission beiden Unternehmen bescheinigt, zu allererst an die Sicherheit der Passagiere gedacht zu haben. Gleichzeitig bemängelte sie aber die unzureichende Informationspolitik. Darüber hinaus forderte sie beide Unternehmen auf, die bestehenden (Evakuierungs-)Pläne zu überarbeiten (siehe auch Artikel in der n-tv.de)
Wollen wir hoffen, dass alle Beteiligten sich tatsächlich auf die Verbesserung der Informationspolitik und der Notfallpläne zum Wohle der Fahrgäste konzentrieren als sich weiterhin “Schlammschlachten” in den Medien zu liefern.
26. Dezember 2009 · Author: UweUKN
Frankreich, Großbritannien, Krisenkommunikation, Krisenmanagement, Notfallplanung, Transport · Eurostar, Eurotunnel


















[...] es bereits kurz vor Weihnachten zu einem Chaos “unter dem Ärmelkanal” gekommen war , weil mehrere Eurostar-Züge nach einem Wintereinbruch im Kanaltunnel feststeckte (bcm-news vom [...]