DR-Fachmann von Ernst & Young im FFM gesucht

Disaster Recovery Planner (f/m) / Frankfurt/Main – ESC000X7

DE-All-Eschborn / Frankfurt (Main)

Your tasks – to help you progress

As a Disaster Recovery Planner (f/m) you support and drive IT Service’s commitment to develop, test and validate the disaster recovery (DR) plans for the EY’s most critical business process applications, IT infrastructure services and hosting facilities through the scheduling and oversight of the execution of disaster recovery exercises.

In addition you represent Operations’ interests in solution engineering projects to ensure that the agreed upon disaster recovery infrastructure and procedures can be followed by Operations and are in line with prevailing techniques and can seamlessly be adopted upon transition into Operations. You will also draft recovery exercise plan & oversee the execution of the plan, ensuring RTO (Recovery Time Objective) & RPO (Recovery Point Objective) are met, prior to transition.

Essential Functions of the Job / Responsibilities

  • Maintain list of DR plans, associated BIAs and track the “last exercised” date
  • Maintain a list of the business process applications currently due to be exercised in line with the DR framework and Global Code of Connection guidance
  • Work with the portfolio leads, resource management and operations to schedule the execution of identified DR exercises
  • Observe and report upon the success of the exercise, identifying opportunities for improvement in the plan
  • Work with appropriate teams to update the content of DR plans based upon changes in the environment and the outcome of exercises
  • Consult in the development of disaster recovery infrastructure and alignment with existing operations supported solutions and procedures

Your profile – to help us progress together

  • Bachelor’s degree or equivalent experience
  • At least 8 years of relevant experience
  • Strong project management skills
  • Strong resource management skills in a matrix organization
  • Disaster recovery plan design and execution experience
  • Strong core Office suite skills, particularly Visio & Project
  • A demonstrable methodical and detailed approach
  • English language skills – excellent written and verbal communication

More opportunities to help you achieve your potential

Through our corporate culture, which combines variety, life balance, training and an international perspective, we will help you achieve your potential. We are very aware that your views, your energy and your enthusiasm are the drivers that will move us all forward.

Interessenten wenden sich bitte an:

Martin Lackmann
FIS-ASP GmbH
Phone: +49 (9723) 9188-557

1. August 2014 · BCM Jobs

BCM-News Daily Digest


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31. Juli 2014 · Allgemein

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30. Juli 2014 · Allgemein

Wie abhörsicher sind Schreibmaschinen?

Der Einsatz von Schreibmaschinen wird in jüngster Zeit häufiger diskutiert, da die altertümlichen Geräte, die stellenweise noch für das Ausfüllen von Formularen im betrieblichen Einsatz sind, als abhörsicher gelten. Ein Trugschluß, wie Rainer von zur Mühlen in einem sehr interessanten und aufschlussreichen Interview im Sicherheits-Berater direkt anschaulich erläutert.
Kein Grund also, jetzt hektisch den PC auszuschalten, eine Schreibmaschine anzuschaffen und auf Papierbetrieb umzustellen.

30. Juli 2014 · Cyber Kriminalität, Hackerangriff

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29. Juli 2014 · Allgemein

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28. Juli 2014 · Allgemein

Was ist aus dem Hype-Thema “Resilience” geworden?

Es gab eine Zeit im BCM, da musste jede Veranstaltung und jeder Artikel das Wort “Resilience” im Titel tragen. Mittlerweile ist der Sturm im BCM-Wasserglas abgeebt und neue Säue wichtige BCM-Themen werden durch die BCM-Dörfer getrieben. Just in diesem Moment erscheint der Draft des neuen Standards für Organizational resilience: “BS 65000 Guidance on organizational resilience” von British Standards. Zu spät für den Hype? Ja, für den Hype schon, für die betriebliche Realität in den Organisationen mehr als rechtzeitig. Im Gegensatz zum stärker operativ ausgerichteten BCM-Standard ISO 22301 adressiert dieser Standard ganz eindeutig strategische und kulturelle Themenstellungen und damit das Top-Management. “This British Standard is intended for top management and seeks to describe organizational resilience, articulate its benefits, and describe what more resilient organizations do, what they have and what they are, before offering guidance on building a more resilient organization.”

Der Standard verschweigt nicht die Zielkonflikt zwischen Resilienz und den konkurrierenden betriebswirtschaftlichen Zielen wie Kostenoptimierung, Prozesseffizienz und -geschwindigkeit. Eine höhere Resilienz “capacity of an organization to anticipate, and respond and adapt to, incremental change and sudden shocks in order to survive and prosper” ist nicht ohne Aufwand und Kosten zu erreichen. Die Balance ist in einer Risikoabwägung durch das Management zu entscheiden, wobei es den Grad der absoluten Widerstandsfähigkeit nicht gibt. Die Belohnung für mehr Resilienz besteht aus einer höheren Anpassungsfähigkeit, einer besseren Wettbewerbsfähigkeit, höherer Effizienz und Effektivität, mehr Kohärenz sowie einer besseren Reputation der Organisation. Klingt wie Weihnachten, doch der Weg dorthin ist steinig und Resilienz liegt nicht mit einem Schleifchen verziert unterm Baum!

Das Thema Kohärenz (Zusammenarbeit / Zusammenhalt) macht dies in aller schonungslosen Klarheit deutlich:

“the protective disciplines that should be integrated should include, but not be limited to, the following:

  •  risk management;
  •  reputation management;
  •  horizon scanning;
  •  environmental management;
  •  health and safety;
  •  fraud control;
  •  business continuity;
  •  ICT continuity;
  •  information security;
  •  physical security;
  •  technical security (including cyber security);
  •  supply chain;
  •  financial control; and
  • quality management”.

Eine Aufzählung, die nicht vollständig ist und die Sie beliebig erweitern dürfen.

Hier könnte der Hund begraben liegen, warum mancher schmerzhaft die Augen geschlossen hat und sich vermeintlich gewinnbringenderen BCM-Themen mit mehr “quick wins” zugewandt hat. Schon die Zusammenarbeit zwischen einzelnen Disziplinen wie BCM und ITSCM oder BCM und Risikomanagement gleichen in der betrieblichen Realität einer Echternacher Springprozession (3 Schritte vor, zwei zurück), wenn überhaupt die Köpfe aus den vertrauten heimeligen Silos gesteckt werden.

Und doch gibt es Ansätze zur Hoffnung abseits der großen Schlagzeilen. Viele Unternehmen haben die Risiken in ihren Lieferketten erkannt und beginnen diese gezielt robuster auszugestalten. Die verheerende Flut in Thailand 2012, der Tsunami in Japan, die Brände in den Textilfabriken in Bangladesh sowie zahlreiche Rückrufe in der Automobilindustrie haben die Zerbrechlichkeit der Lieferketten demonstriert und die singuläre Ausrichtung auf das  Ziel der reinen Kostenoptimierung relativiert. BCM, Einkauf, Risikomanagement, Recht müssen mit den Lieferanten auf den verschiedenen Ebenen der Lieferkette hierzu Hand in Hand zusammenarbeiten, um mehr Robustheit in allen Stufen der Lieferkette unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu erreichen.

Organisatorische Resilienz ist daher mehr ein Zielbild als ein organisatorisches Konzept, das in kurzer Zeit umgesetzt werden kann. Es lohnt sich aber aus meiner Sicht ohne Zweifel, diesen mühsamen beschwerlichen Gang zur verstärkten Integration der Disziplinen für ein gemeinsames Zielbild zu gehen und die geliebten Silos Stück für Stück einzureißen. Das Management wird diesen Standard kaum selbst lesen, die Integration der Disziplinen aber unter Effizienz-und Kostenaspekten nachhaltig einfordern. Regulatorik und Gesetzgeber werden die Integration der Methoden und Verfahren ebenfalls einfordern und in Normen verbindlich machen. Organisatorische Resilienz ist zwar aktuell weitgehend aus den BCM-Schlagzeilen verschwunden, aber wichtiger denn je. Dem Hype folgt  jetzt die harte Kärnerarbeit in der betrieblichen Praxis. Der neue Standard für Resilienz kommt hierfür zur richtigen Zeit.

Ich freue mich auf Ihre Kommentare, Anregungen und Kritik!

Wenn Sie diesen Artikel gerne in einer geschlossen Gruppe kommentieren oder diskutieren wollen, können Sie dies gerne im BCM-Forum tun (www.bcm.community).

28. Juli 2014 · Standards

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27. Juli 2014 · Allgemein

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26. Juli 2014 · Allgemein

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25. Juli 2014 · Allgemein

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24. Juli 2014 · Allgemein

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23. Juli 2014 · Allgemein