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2. September 2014 · Allgemein

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1. September 2014 · Allgemein

Heute bundesweite Warnstreiks bei der Bahn

Die Gewerkschaft der Lokführer hat für heute ab 18:00 Uhr zu bundesweiten Warnstreiks aufgerufen. Die Warnstreiks sollen bis 21:00 Uhr gehen. Besonders betroffen soll der Güterverkehr sein.

1. September 2014 · Allgemein

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31. August 2014 · Allgemein

Alarmstufe “rot” nach aktuellem Ausbruch des isländischen Vulkans Bardarbunga

Der isländische Vulkan Bardarbunga kommt nicht zur Ruhe. Nach einem neuerlichen Ausbruch am heutigen Sonntag hat die isländische meteorologische Behörde die Alarmstufe auf die höchste Stufe “rot” der fünfstufigen Skala gesetzt. Die Bundesregierung hat sich auf eine mögliche Aschewolke mit der Gefährdung des Flugverkehrs vorbereitet. So steht ein Spezialflugzeug bereit, das die Aschewolke mit Hilfe moderner Technologien analysieren kann. Die Aschepartikel können je nach Form und Dichte Flugzeugtriebwerke und Cockpitfenster schädigen. Im Verkehrsministerium ist eine Arbeitsgruppe vorbereitet, die eng mit der Flugsicherung zusammenarbeiten soll. Beim Ausbruch des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull 2010 kam es zu Kompetenzgerangel zwischen den Behörden. Der Luftraum über Nord- und Mitteleuropa war tagelang für den Flugverkehr gesperrt.

Sollte die Aschewolke aus Island vorerst ausbleiben, stehen jedoch die Flugkapitäne der Lufthansa bereit, um mit ihren geplanten Streikmaßnahmen der Vereinigung Cockpit  den Flugbetrieb lahmzulegen. Dies kann bereits am morgigen Montag der Fall sein. Zumindest wollte dies die Pilotenvereinigung Cockpit nicht ausschließen.

Sarkastisch könnte man sich als Flugreisender die Frage stellen, wer kommt zuerst, die Aschewolke oder der Streik?

Wer jetzt auf die Bahn als “Plan B” für innerdeutsche Verbindungen baut, sollte den offenen Tarifkonflikt der Lokführer im Auge behalten. Also doch mit dem Auto? Dort rollt die Ferienrückreisewelle. Bleibt noch das Home Office als sicherer Ort? Solange nicht ein ausgefallenes Netzteil des Routers das heimische Internet lahmlegt, wie bei mir diese Tage.

31. August 2014 · Island, Streik, Vulkanausbruch

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30. August 2014 · Allgemein

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29. August 2014 · Allgemein

Malaysia Airlines kämpft nach zwei Katastrophen ums Überleben – “too big to die”?

Malaysia Airlines wurde mit den Abstürzen der Maschinen MH370 und MH17 kurz hintereinander mit den schwersten Flugzeugkatastrophen getroffen. Bei beiden Unglücken ist die Ursache und der Hergang noch nicht geklärt. MH370 verschwand unter ungeklärten Umständen über Asien, MH17 wurde offensichtlich über der Ukraine abgeschossen. Beide Unglücke in naher zeitlicher Abfolge scheint die Fluglinie jetzt von mehreren Seiten in existenzielle Bedrängnis zu bringen. Medienberichten zufolge verlassen zahlreiche Mitarbeiter das Unternehmen. Auf der anderen Seite ist das Vertrauen in die Sicherheit der Airline so angeschlagen, dass fast leere Maschinen unterwegs sind. Einem Analysten zufolge verliert die Airline zwei Millionen US-Dollar – täglich.
Es gibt sicherlich zahlreiche kleine und mittelständische Unternehmen, die das Überleben nach einem Notfall nicht geschafft haben. Beispiele von namhaften Unternehmen, wie zum Beispiel börsennotierte Unternehmen, die einen Notfall nicht überlebt haben und aus diesem Grund völlig vom Markt verschwunden sind, sind mir nicht bekannt (bitte ansonsten per Kommentar nachhelfen). Selbst Unternehmen, die große Katastrophen verursacht haben, wie Tepco mit Fukushima oder BP mit Deepwater Horizon haben die gravierenden Folgen dieser Katastrophen zumindest überlebt. Auch wenn diese Unternehmen sicherlich danach nicht mehr die gleichen waren, wie zuvor. Hierzu zählt auch, dass Unternehmen nach einer Katastrophe finanziell so geschwächt sind, dass sie Unternehmensteile verkaufen müssen (Bsp. BP) oder von Mitbewerbern übernommen werden. Bei politisch / strategisch wichtigen Unternehmen steigen dann sogar die Staaten als Anteilseigner ein (Bsp. Tepco). Die Chance, Notfälle und Katastrophen durch schiere Größe und Marktmacht überstehen zu können, gibt es sicherlich für Unternehmen. “Too big to die” will ich dies hier einmal nennen, in Abwandlung des Begriffes “too big to fail” aus der Finanzdienstleistungskrise. Dies gilt jedoch nicht für das Management der Unternehmen. Die Chance eine Katastrophe so gut zu bewältigen, dass dies nicht den Job kostet, ist doch im Gegensatz zum Unternehmen selbst, sehr gering. Der Austausch des Managements – oder Teilen davon – ist zudem ein leichter und schneller Schritt, um den Medien und der Öffentlichkeit einen Neuanfang zu demonstrieren. Deshalb sollte gerade das Management der großen Unternehmen (Geschäftsführer und Inhaber von KMU sowieso!) ein lebhaftes Interesse an einer funktionierenden Notfallvorsorge oder sogar an einem resilienten Unternehmen sowie einem handlungsfähigen Krisenmanagement haben. Denn es sichert in erster Linie den eigenen Job! Das Unternehmen wird die Katastrophe wahrscheinlich überstehen, der Manager muss hingegen gehen!
Zurück zu Malaysia Airlines. Wahrscheinlich ist auch dieses Unternehmen “too big to die” und wird durch den Staat gerettet. Der Zündmechanismus an den Stühlen des Managements ist allerdings schon scharf gestellt. Auch wenn diese möglicherweise die beiden Katastrophen gar nicht zu verantworten haben.

29. August 2014 · Awareness, Meinung

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28. August 2014 · Allgemein

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27. August 2014 · Allgemein

Bundenetzagentur: Zuverlässigkeit der Stromversorgung auf konstant hohem Niveau

Die Bundesnetzagentur hat die aktuellen Statistiken zur Verfügbarkeit von Strom für das Jahr 2013 veröffentlicht. Demnach lag der SAIDI-Wert (System Average Interruption Duration Index), der die durchschnittliche Versorgungsunterbrechung je angeschlossenen Letztverbraucher innerhalb eines Kalenderjahres wiederspiegel2013 bei 15,32 Minuten und damit geringer als im Vorjahr mit 15,91 Minuten.
Diese Verbesserung der Versorgungsqualität ist vor allem darauf zurück zu führen, dass es im vergangenen Jahr weniger Störungen durch Einwirkung Dritter gab”, so Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur in der Presseveröffentlichung. Die Entwicklung der Versorgungsqualität auf Basis des SAIDI-Wert ab 2006 ist auf der Seite der Bundesnetzagentur dargestellt.
Zu beachten bei dieser Statisitik ist jedoch, dass nur Unterbrechungen gezählt werden, die länger als drei Minuten dauern. Gerade die kurzen Unterbrechungen und Spannungsschwankungen im Millisekundenbereich “Netz-Wischer” sind für Unternehmen sehr kritisch – und teuer. Bereits der Stromausfall im Millisekundenbereich führt zum Stillstand eines Hochofens oder einer Raffenerie und kann zu massiven Schäden an elektrischen und elektronischen Geräten führen.

27. August 2014 · Stromversorgung

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26. August 2014 · Allgemein