Sie sind gerade dabei, den tausendsten Artikel der bcm-news zu lesen. Das Autorenteam, allen voran der Erfinder, Vater und maßgebliche Ideengeber Matthias Hämmerle, möchte Ihnen deswegen etwas ganz Besonderes bieten: Eine BCM-Zeitreise durch die letzten 3 Jahre, in denen die bcm-news existieren. Den Artikel weiterlesen
Sie sind gerade dabei, den tausendsten Artikel der bcm-news zu lesen. Das Autorenteam, allen voran der Erfinder, Vater und maßgebliche Ideengeber Matthias Hämmerle, möchte Ihnen deswegen etwas ganz Besonderes bieten: Eine BCM-Zeitreise durch die letzten 3 Jahre, in denen die bcm-news existieren.
Als Uwe Naujoks, der Verfasser der obigen Zeilen, mich Ende Juli darauf ansprach, dass jetzt ja wohl demnächst der tausendste Artikel in den bcm-news ansteht und ob wir nicht dieses Ereignis mit einem etwas anderen Artikel würdigen wollen, habe ich erst einmal gestutzt. Ist es denn schon so weit? Na ja ,es waren zu diesem Zeitpunkt noch rund 40 Artikel bis zu den 1.000. Also doch noch ein Weilchen Zeit. Das Weilchen ist jetzt allerdings ganz schön schnell vergangen uns ich muß ganz flugs dem Wunsch von Uwe nachkommen, einen kleinen Rückblick auf die Geschichte der bcm-news zu geben - auch wenn viele der Leser schon von Anfang an dabei sind.
bcm-news - die pränatale Phase
Seit ich mich intensiver mi 5. September 2010 · blognews
Das britische BSI bereitet derzeit einen neuen Standard für das Krisenmanagement vor. Krisenmanagement ist ein wichtiger Part im BCM, wird aber durch die bestehenden Standards BS 25999-1, -2 nicht adressiert. Der neue PAS 200 (Publicly Available Specification) wird diese Lücke gegen Ende diesen Jahres schliessen:
Crises present organizations with complex and difficult challenges that may have profound and far-reaching consequences, sometimes irrespective of how successfully they are seen to be managed. These consequences can be very damaging if it is perceived that the organization has failed to prepare for, manage or recover from a crisis – to the extent that there is a risk of significant damage to reputation and possibly a total collapse of the business and its operations. This suggests that directors should give careful consideration to their organization’s resilience and its ability to deal with crises. This PAS provides a summary of good practice in crisis management, and has been written specifically for those with strategic responsibilities in organizations. (BSI)
Um über das Erscheinen des PAS 200 infomiert zu werden, kann man sich hier in die Mailingliste beim BSI eintragen.
Das britische BSI bereitet derzeit einen neuen Standard für das Krisenmanagement vor. Krisenmanagement ist ein wichtiger Part im BCM, wird aber durch die bestehenden Standards BS 25999-1, -2 nicht adressiert. Der neue PAS 200 (Publicly Available Specification) wird diese Lücke gegen Ende diesen Jahres schliessen:
Crises present organizations with complex and difficult challenges that may have profound and far-reaching consequences, sometimes irrespective of how successfully they are seen to be managed. These consequences can be very damaging if it is perceived that the organization has failed to prepare for, manage or recover from a crisis – to the extent that there is a risk of significant damage to reputation and possibly a total collapse of the business and its operations. This suggests that directors should give careful consideration to their organization’s resilience and its ability to deal with crises. This PAS provides a summary of good practice in crisis management, and has been wr 5. September 2010 · British Standards, Krisenkommunikation, Krisenmanagement, Standards
Das Erdbeben war von der Stärke und der Konstellation vergleichbar mit dem Beben auf Haiti. Die Bilder zeigen die schweren Verwüstungen als Folge des Bebens. Besonders schwer getroffen hat es die Großstadt Cristchurch, in dessen Nähe das Epizentrum des Bebens lag. Strom und Mobilfunknetz fielen aus. Ebenso die Wasser- und Gasversorgung. Es soll auch zu Plünderungen gekommen sein. Dennoch sind die Schäden im Vergleich zu Haiti, wo 260.000 Menschen bei dem Erdbeben im Januar 2010 ihr Leben verloren haben, relativ gering. Dies zeigt wie wirkungsvoll diese baulichen Vorsorgemaßnahmen sind.
[Update:]
BBC berichtet über die ersten Ergebnisse der Schadensanalyse in Neuseeland. Es grenzt an ein Wunder, dass niemand ums Leben kam. Ein Grund hierfür liegt darin, dass zur Zeit des Bebens am frühen Morgen die meisten Menschen noch im Bett lagen. Über 500 Gebäude sind beschädigt, 90 müssen wohl abgerissen werden. Die Stromversorgung in Christchurch ist wiederhergestellt, nicht jedoch die Wasserversorgung.
Zahlreiche Nachbeben und Stürme verschärfen die Situation.
Das Erdbeben war von der Stärke und der Konstellation vergleichbar mit dem Beben auf Haiti. Die Bilder zeigen die schweren Verwüstungen als Folge des Bebens. Besonders schwer getroffen hat es die Großstadt Cristchurch, in dessen Nähe das Epizentrum des Bebens lag. Strom und Mobilfunknetz fielen aus. Ebenso die Wasser- und Gasversorgung. Es soll auch zu Plünderungen gekommen sein. Dennoch sind die Schäden im Vergleich zu Haiti, wo 260.000 Menschen bei dem Erdbeben im Januar 2010 ihr Leben verloren haben, relativ gering. Dies zeigt wie wirkungsvoll diese baulichen Vorsorgemaßnahmen sind.
[Update:]
BBC berichtet über die ersten Ergebnisse der Schadensanalyse in Neuseeland. Es grenzt an ein Wunder, dass niemand ums Leben kam. Ein Grund hierfür liegt darin, dass zur Zeit des Bebens am frühen Morgen die meisten Menschen noch im Bett lagen. Über 500 Gebäude sind beschädigt, 90 müssen wohl abgerissen werden. Die Stromversorgung in Christchurch ist wiederhergestellt, nicht jedoch die Wasserversorgu 5. September 2010 · Erdbeben, Neuseeland
Der US-Präsident hat zum fünften Jahrestag von Hurrican Katrina, einer der größten Katastrophen der USA, den September zum “National Prepardness Month 2010″ ausgerufen. Obama ruft die Bevölkerung auf, Vorsorge vor den aktuellen Gefährdungen wie Naturkatastrophen, Cyber-Kriminalität, Pandmien und Terrorismus zu treffen. Praktische Hilfestellungen hierfür gibt die FEMA (Federal Emergency Management Agency). Den Artikel weiterlesen
Der US-Präsident hat zum fünften Jahrestag von Hurrican Katrina, einer der größten Katastrophen der USA, den September zum "National Prepardness Month 2010" ausgerufen. Obama ruft die Bevölkerung auf, Vorsorge vor den aktuellen Gefährdungen wie Naturkatastrophen, Cyber-Kriminalität, Pandmien und Terrorismus zu treffen. Praktische Hilfestellungen hierfür gibt die FEMA (Federal Emergency Management Agency).
Die offizielle Mitteilung des Weissen Hauses:
During National Preparedness Month, we stress the importance of strengthening the security and resiliency of our Nation through systematic preparation for the full range of hazards threatening the United States in the 21st century, including natural disasters, cyber attacks, pandemic disease, and acts of terrorism. This year marks the fifth anniversary of Hurricane Katrina, one of the most tragic and destructive disasters in American history. In remembrance of this national tragedy, we must reaffirm our commitment to readiness and the ne 30. August 2010 · Awareness, Business Resiliency, USA